Kasuistik August 2003 |
Eine junge Frau wird wegen Leistungsminderung, unklarer BKS-Beschleunigung und Halsschmerzen eingewiesen. Laborchemisch besteht sich eine (geringe) manifeste Hyperthyreose. Es besteht eine erhebliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, eine probatorische Antibiotikatherapie hatte keine Besserung ergeben. Die Hausärztin veranlasst deshalb stationäre Abklärung zum Ausschluß eines Malignoms. Das Ultraschallbild zeigt einen Hals-Querschnitt auf Höhe des Schilddrüsen-Istmus:

Was fällt Ihnen auf ? Ist die Echogenität der Schilddrüse normal? Ist das Parenchym homogen? Haben Sie vielleicht schon eine erste Verdachtsdiagnose? Zur Auflösung hier klicken!
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